U15 ELITE: DÄMPFER IN ZÜRICH

https://handball-nordwest.ch/wp-content/uploads/2018/01/21338F75-2BE9-4C3F-AE1B-4CF467DA051D.jpg

Die HSG Nordwest ging mit viel Selbstvertrauen in die Partie gegen den damaligen Tabellennachbarn GC Amicitia Zürich. Die fünftplatzierten Zürcher zeigten jedoch, warum sie gegen die Spitzenteams jeweils nur knapp verloren hatten und liessen dem Team von Michael Röthlin und Matthias Küng keine Chance (33:20).

Die Nordwestschweizer haben sich vorgenommen mit einer offensiven 3:3 Formation zu starteten, um nach 10 Minuten die Entscheidung zu treffen, mit welchen taktischen Deckungsmassnahmen sie weiter agieren würden. Nach 10 Minuten lagen die Gäste bereits 4:1 zurück. Die Schwächen in der Abwehr waren aber nicht systembedingt, weshalb die Zwei-Linien-Verteidigung noch etwas weiter erprobt werden sollte. Es gelang der HSG Nordwest dann tatsächlich auch, zwei, drei Bälle zu „stehlen“ und ihrerseits auf 6:4 zu verkürzen. Mit einem – in dieser Phase – starken Moris Schwizer im Tor konnte man kurzzeitig mit den Zürchern mithalten. Nach dem 11:8 in der 24. Minute war dann aber Schluss der vermeintlichen Ausgeglichenheit. Das Heimteam legte in den verbleibenden knapp 7 Minuten bis zur Pause einen 6:1 Lauf hin und konnte sich damit mit einem verdienten 17:9 auf die zweite Halbzeit vorbereiten.

GC Amicitia war auch im zweiten Umgang in allen Belangen besser (insbesondere schneller). Das Team von Michael Laszlo bewies, dass es auch nach einigen Rochaden noch um 5 Tore besser war als die HSG Nordwest und gewann das Spiel mit 33:20.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


siebzehn − acht =